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Kohte

Die Kohte (auch Kote und Kothe) ist in der deutschen Jugendbewegung ein beliebtes Feuerzelt (Schwarzzelt) und besteht aus 4 Trapezplanen. Durch die Segmentierung kann die Kohte in leichte, kompakte Einzelteile aufgeteilt werden, und ist dadurch geeignet als Wanderzelt. Die Einzelteile sind auch vielfältig verwendbar und kombinierbar. Z.B. als Kröte als reiner Wetterschutz für 1 bis max. 2 Personen, oder als Lokomotive als Kleinzelt. Oder auch zu größeren Konstruktionen wie Doppelkohten, bzw. unter Verwendung von Quadratplanen oder Rechtecksplanen zu Hochkohten, Kleinjurten oder Jurten.

Die Ursprungsform der Kohte stammt aus Lappland, wo sie „kåta“ heißt, was soviel bedeutet wie „Behausung“. „Kåta“ wird fast wie „Kothe“ ausgesprochen.

Eine Aufbauanleitung findest du unter Downloads

Jurte

Eine Jurte (türkisch: Yurt = Heim) ist ein in der deutschen Jugendbewegung sehr beliebtes, zerlegbares Feuerzelt aus schwarzen Planen. Aus diesem Grund gehört sie zur Gruppe der Schwarzzelte.

Die Jurte kann als Schlaf-, aber auch als Aufenthaltszelt benutzt werden und ist aufgrund der Möglichkeit, im Inneren ein Feuer zu machen, auch dazu geeignet, bei kälteren Temperaturen zu zelten.

 

 

 

Aufbau

Eine Jurte besteht aus Jurtendach und Quadrat- oder Rechtecksplanen als Seitenteile, die mit einer Knüpftechnik und anschließendem Abspannen regendicht verbunden werden.

Das Dach wird zusammengeknotet aus sechs Kohtenplanen, die miteinander verbunden eine zwölfeckige Fläche mit Loch in der Mitte bilden.

Es gibt allerdings auch Jurtendächer, die aus einem Stück bestehen und nicht geknüpft werden müssen.

 

Material

Standardjurte, wie sie hier beschrieben wird:

Eine Aufbauanleitung findest du unter Downloads

Kontakt:

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Steinweg 21

31234 Wipshausen

 

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